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Proceedings (Komplette Ausgabe einer Konferenz etc.) zugänglich unter
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4th International Conference on ESAR, "Expert Symposium on Accident Research" : Reports on the ESAR-Conference on 16th-18th September 2010 at Hannover Medical School


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Freie Schlagwörter (Deutsch): Aktives Sicherheitssystem , Analyse (math) , Deutschland , Fahrerassistenzsystem , Fahrzeug , International , Konferenz , Passives Sicherheitssystem , Schweregrad (Unfall, Verletzung) , Sicherheit , Tödlicher Unfall , Unfall , Unfallrekonstruktion , Unfallverhütung , Untersuchung am Unfallort , Ursache , Verfahren , Verkehrsteilnehmer , Verletzung
Freie Schlagwörter (Englisch): Accident , Accident prevention , Accident reconstruction , Active safety system , Analysis (math) , Cause , Conference , Driver assistance system , Driver , Fatality , Germany , Injury , International , Method , On the spot accident investigation , Passive safety system , Road user , Safety , Severity (accid, injury) , Vehicle safety , Vehicle
Collection: BASt-Beiträge / ITRD Sachgebiete / 80 Unfallforschung
Institut: Sonstige
DDC-Sachgruppe: Soziale Probleme, Sozialarbeit
Sonstige beteiligte Institution: Medizinische Hochschule Hannover / Verkehrsunfallforschng
Dokumentart: Proceedings (Komplette Ausgabe einer Konferenz etc.)
Schriftenreihe: Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Reihe F: Fahrzeugtechnik
Bandnummer: 77
ISBN: 978-3-86918-096-0
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 23.08.2013
Bemerkung: Die kostenpflichtige Verlagsversion des Berichtes liegt nur in digitaler Form (CD-ROM) vor. Die einzelnen Beiträge der Konferenz sind unter der Sammlung
Kurzfassung auf Deutsch: Im Jahr 2004 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover die erste ESAR-Konferenz (Expert Symposium on Accident Research) statt. Die Idee einer internationalen Konferenz war aus der Notwendigkeit entstanden, diejenigen Experten zusammen zu bringen, die weltweit tätig sind und Verkehrsunfälle wissenschaftlich analysieren, um ihre Ergebnisse gemeinsam zu diskutieren und einem Zielpublikum von Behördenvertretern, Entwicklungsingenieuren der Automobilindustrie und anderen Wissenschaftlern darzubringen. Die durch Professor Otte initiierte und nun zum vierten Male organisierte Konferenz fand eine breite Akzeptanz und ist mittlerweile Bestandteil einer Konferenzlandschaft mit Zielvorträgen von der Fahrzeugsicherheit bis hin zur Verletzungsanalyse und den Unfallursachen. ESAR kann als wissenschaftliches Kolloquium und Plattform für einen Informationsaustausch der Unfallforscher angesehen werden, die sich speziell mit Methoden der Unfalluntersuchung, mit Verletzungsmechanismen und der Bewertung von Verletzungen, Unfallursachen und anderen Bereichen der statistischen Unfalldatenanalyse befassen. Experten aus den Bereichen der Medizin, der Verkehrspsychologie und der Technik sowie Vertreter zuständiger Behörden kommen hier zusammen, um die Erfahrungen in der Unfallprävention und der Unfallrekonstruktion zu diskutieren und um der Forschung neue Felder zu eröffnen. Neben den Belangen der Europäischen Gemeinschaft werden auch die weltweit zu registrierenden hohen Verletztenzahlen berücksichtigt. Wissenschaftliche Vorträge aus aller Welt tragen dazu bei, geeignete Maßnahmen und Methoden zur Analyse und drastischen Verringerung der Zahl der bei Verkehrsunfällen Getöteten zu entwickeln. Die Zusammensetzung des Teilnehmerkreises dieser wie früherer ESAR-Konferenzen hat längst eine über Europa hinausgreifende Internationalitaet erreicht und bietet daher einen aufschlussreichen Überblick über die verschiedenen Standards bestehender Verkehrssicherheit und unterschiedlichen Unfallszenarien und über die Anforderungen an die Unfallanalysen. Die Ergebnisse langjähriger Forschungsarbeiten in Europa, USA, Australien und asiatischen Ländern beinhalten unterschiedliche infrastrukturelle Zusammenhänge und geben Erkenntnisse über Population, Fahrzeugbestand und Fahrereigenschaften. Derartige Informationen bilden eine exzellente Basis für abzuleitende Empfehlungen und Maßnahmen für die Erhöhung der Verkehrssicherheit international.
Kurzfassung auf Englisch: In 2004, the first ESAR (Expert Symposium on Accident Research) Conference took place at Hannover Medical University. The international conference was held to assemble accident research experts from all over the world so that they can discuss their findings and present them to a target audience of government representatives, automotive development engineers and scientists. The event, which has now been held for the fourth time, was opened by Professor Otte. It found wide acceptance and is by now an integral part of the conference scene, with targeted presentations from vehicle safety to injury analysis and the causes of accidents. ESAR can be seen as a scientific colloquium and a platform for information exchange between accident researchers who specially deal with methods of accident investigation, injury mechanisms, the evaluation of injuries, accident causes and other areas of statistical accident analysis. Experts from the fields of medicine, accident psychology and technology as well as representatives of relevant authorities meet to discuss experiences regarding accident prevention and accident reconstruction and to open new fields of research. Concerns of the European Community as well as the high number of people injured in accidents worldwide are discussed. Scientific presentations from all parts of the world are intended to promote suitable analysis measures and methods that achieve a drastic reduction in the number of people killed in traffic accidents. The participants of this as well as of earlier ESAR Conferences are not limited to the European area and therefore provide a useful overview of various standards of traffic safety, accident scenarios and requirements for accident analysis. The results of many years of research in Europe, the USA, Australia and Asian countries are based on different infrastructural relationships and provide information on the population, the state of the vehicles and the driving characteristics. This information provides an excellent basis for deriving recommendations and measures for increasing international traffic safety.