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Wiedervernetzung von Lebensräumen an Bundesfernstraßen

Re-connecting habitats in the surroundings of federal highways

Dornick, Britta van ; Wehner-Heil, Andreas

Originalveröffentlichung: (2013) Natur und Landschaft. – 88 (2013), H. 12, S. 503-508

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Deutschland , Fernverkehrsstraße , Flächennutzung , Landschaftsgestaltung , Naturschutz , Querungshilfe für Tiere , Trennfunktion (Straße) , Umwelt
Freie Schlagwörter (Englisch): Barrier function (road) , Environment , Germany , Land use , Landscaping , Main road , Nature protection , Wildlife crossing
Collection 1: BASt-Beiträge / ITRD Sachgebiete / 21 Planung von Verkehrsinfrastruktur
Collection 2: BASt-Beiträge / ITRD Sachgebiete / 15 Umwelt
Institut 1: Abteilung Straßenverkehrstechnik
Institut 2: Sonstige
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft
Sonstige beteiligte Institution: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum: 24.09.2015
Kurzfassung auf Deutsch: Bundesfernstraßen stellen als lineare und stark ausgebaute Verkehrsinfrastrukturen, insbesondere wenn sie zweibahnig und viel befahren sind, starke Barrieren in der Landschaft dar. Im Gegensatz zu vielen anderen Wirkungen der Straße können Zerschneidungswirkungen durch bauliche Anlagen in einem gewissen Maß vermieden werden. Um auch im Bestandsnetz Lebensräume wieder zu vernetzen, hat die Bundesregierung das Bundesprogramm Wiedervernetzung beschlossen. An 93 Abschnitten des Bundesfernstraßennetzes sollen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Maßnahmen der Wiedervernetzung umgesetzt werden. Querungshilfen dienen neben der Vernetzung von Lebensräumen durch Reduzierung von Wildunfällen auch der Verkehrssicherheit.