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Buch (Monographie) zugänglich unter
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Testverfahren zur Überprüfung des Einflusses von Arzneimitteln auf die Verkehrssicherheit – Teil 2: Medizinischer Schwerpunkt

Staak, Michael ; Hobi, Victor ; Berghaus, Günter


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Freie Schlagwörter (Deutsch): Aufmerksamkeit , Droge , Intelligenzquotient , Medizinische Gesichtspunkte , Persönlichkeit , Reaktionsverhalten , Sicherheit , Verhalten , Versuch , Wahrnehmung
Freie Schlagwörter (Englisch): Attention , Behaviour , Drugs , Intelligence quotient , Medical aspects , Perception , Personality , Reaction (human) , Safety , Test
Collection: BASt-Beiträge / ITRD Sachgebiete / 83 Unfall und Mensch
Institut: Sonstige
DDC-Sachgruppe: Medizin
Sonstige beteiligte Institution: Institut für Rechtsmedizin (Köln)
Dokumentart: Buch (Monographie)
Schriftenreihe: Forschungsberichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Bereich Unfallforschung
Bandnummer: 174a
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1988
Publikationsdatum: 13.08.2015
Kurzfassung auf Deutsch: Aufgabe des Projektes war eine auf deutsch- und englischsprachige Autoren beschränkte Literaturrecherche mit dem Ziel, ein geeignetes Prüfverfahren aufzuzeigen, dass im Rahmen gesetzlicher Maßnahmen zum Nachweis der Fahrtüchtigkeit nach Medikamentenwirkungen als verbindlich vorgeschrieben werden kann. Der Bearbeitung lag ein theoretisches Modell zugrunde, bei dem die Fahrtüchtigkeit als ein Konstrukt aufgefasst wird, das keiner unmittelbaren Messung zugänglich ist. Es wurden deshalb in einem ersten Operationalisierungsschritt Funktionsbereiche (Prädikatoren) etabliert, die die Fahrtüchtigkeit optimal definieren. In einem zweiten Operationalisierungschritt wurden solche Prädikatoren auf Tests zurückgeführt. Es wird eine Auswahl von Tests zusammengestellt, die aufgrund bestimmter Gütekriterien für den Nachweis der Fahrtüchtigkeit nach Arzneimitteleinnahme als valide anzusehen sind. Die Tests werden nur als ein Element des gesamten Prüfverfahrens angesehen, zu dem u.a. auch der Testverlauf, die Auswahl der Stichproben sowie die Registrierung pharmakogenetischer Kenngrößen gehören. Die erste Bearbeitungsphase des Projektes führte zu dem Vorschlag eines vorläufigen Testpolls und zu Vorschlägen über die Ausgestaltung des gesamten Testverlaufs einschließlich der zu erhebenden physiologischen Parameter und pharmakologischen Kenngrößen.