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Buch (Monographie) zugänglich unter
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Quantifizierung der passiven Sicherheit : Teil 1 Pilotstudie

Quantification of passive safety : Part 1 Pilot study

Kramer, Florian ; Glatz, Wolfgang ; Lutter, Gerhard


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Freie Schlagwörter (Deutsch): Auffahrunfall , Belastung , Bewertung , Fahrzeuginnenraum , Frontalzusammenstoß , Insasse , Passives Sicherheitssystem , Pkw , Seitlicher Zusammenstoß , Sicherheit , Statistik , Überschlagen , Unfall , Verfahren , Verletzung , Versuch
Freie Schlagwörter (Englisch): Accident , Car , Evaluation (assessment) , Head on collision , Injury , Interior (veh) , Load , Method , Overturning (veh) , Passive safety system , Rear end collision , Safety , Side impact , Statistics , Test , Vehicle occupant
Collection: BASt-Beiträge / ITRD Sachgebiete / 91 Fahrzeugkonstruktion
Institut: Sonstige
DDC-Sachgruppe: Ingenieurwissenschaften
Sonstige beteiligte Institution: Institut für Fahrzeugtechnik (Berlin, West)
Dokumentart: Buch (Monographie)
Schriftenreihe: Forschungsberichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Bereich Unfallforschung
Bandnummer: 182
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1988
Publikationsdatum: 13.08.2015
Kurzfassung auf Deutsch: Seit Anfang der 70er Jahre kann im Bereich der passiven Sicherheit eine stetige Verbesserung durch die Abnahme der im Verkehr verletzten und getöteten Personen beobachtet werden. Weitere fahrzeugtechnische Optimierungen zur Verbesserung von Selbst- und Partnerschutz, unterstützt und forciert durch flankierende legislative Maßnahmen, sind durchzuführen, wobei parallel die Effizienz bereits getroffener Maßnahmen zu prüfen ist. In der Pilotstudie wird der Versuch gemacht, ausgehend von bekannten Erkenntnissen der Unfallanalyse, das Gesamtunfallgeschehen Pkw zu realitätsbezogenen, in ihren Wirkungsmechanismen gleichartigen Unfallkonstellationen zusammenzufassen. Die Reduzierung auf wenige Kollisionstypen schafft die Möglichkeit zur Erarbeitung von Testbedingungen. Die im Test nachzufahrenden Unfallkonstellationen und die statisch/dynamische Untersuchung einzelner Fahrzeugkomponenten dokumentieren sich in physikalischen Messwerten und fahrzeugbezogenen Größen. Ein Bewertungssystem addiert die Messwerte auf und versieht sie mit relevanzproportionalen Wichtungsfaktoren zu einem Sicherheitsgrad. Praktische Bedeutung hat das Projekt zum Beispiel für die quantitative Ermittlung des Sicherheitsfortschrittes innerhalb eines Zeitraumes von 10 bis 15 Jahren, der Untersuchung von Sicherheitskomponenten und der Effizienzüberprüfung legislativer Sicherheitsverordnungen etc.