Eingang zum Volltext in OPUS

Hinweis zum Urheberrecht

Buch (Monographie) zugänglich unter
URL: http://bast.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2015/1372/


Kenntlichmachung von Fahrrädern im nächtlichen Straßenverkehr - Systemvergleich

Finsterer, Horst ; Schmidt-Clausen, Hans-Joachim


Bookmark bei Connotea Bookmark bei del.icio.us
Freie Schlagwörter (Deutsch): Begrenzungsleuchten , Fahrrad , Nacht , Reifen , Scheinwerfer , Sichtbarkeit , Wahrnehmung
Freie Schlagwörter (Englisch): Bicycle , Headlamp , Night , Perception , Side light , Tyre , Visibility
Collection: BASt-Beiträge / ITRD Sachgebiete / 91 Fahrzeugkonstruktion
Institut: Sonstige
DDC-Sachgruppe: Ingenieurwissenschaften
Sonstige beteiligte Institution: Technische Hochschule Darmstadt. Fachgebiet Lichttechnik
Dokumentart: Buch (Monographie)
Schriftenreihe: Forschungsberichte des Bundesministers für Verkehr, Bereich Fahrzeugtechnik
Bandnummer: 5
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 1991
Publikationsdatum: 23.07.2015
Kurzfassung auf Deutsch: Ziel des Forschungsprojektes war der Vergleich verschiedener lichttechnischer Einrichtungen an Fahrrädern zur besseren Erkennbarkeit im nächtlichen Straßenverkehr. Dabei sollten neben der Wahrnehmbarkeit auch der Symbolcharakter der lichttechnischen Einrichtungen untersucht werden. Die Versuche teilten sich in Laboruntersuchungen und dynamische Fahrversuche. Dabei wurden die Wahrnehmbarkeit und die Erkennbarkeit der unterschiedlichen Muster bewertet. Für die Kenntlichmachung von Fahrrädern nach vorne und hinten erwiesen sich großflächige passive Markierungen als sinnvolle Ergänzungen zum Scheinwerfer und Rücklicht. Die beste Wahrnehmbarkeit eines Radfahrers von hinten wird erzielt, indem man ihn mit einem zusätzlichen Scheinwerfer beleuchtet. Als Kenntlichmachung zur Seite eignet sich am besten eine geschlossene oder segmentierte Konturmarkierung der Reifen. Neben einer nur geringen notwendigen Leuchtdichte zur Wahrnehmung erlauben diese Kenntlichmachungen auch sofort die Zuordnung zu einem Fahrrad.
Kurzfassung auf Englisch: The objective of the research project was the comparison of different lighting equipment of bicycles in order to enhance their visibility in nighttime traffic. Apart from the visibility, the symbolic nature of the lighting equipment was to be studied. Two types of tests were conducted: laboratory tests and dynamic driving tests. The tests served the purpose of rating the visibility and identification of different designs. For the better identification of the bicycle front and rear, passive markings covering large areas have proved successful in supplementing the effect of head and tail lights. A cyclist is best identified from the back if an additional light is used for Illumination. For the identification of bicycles from the side, the accentuation of the tyre contour by solid or broken line markings has proved most successful. Apart from the low luminance required for these markings in order to be visible, they also enable the immediate identification of the bicycle.